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INTERPLAST-Germany e.V.


INTERPLAST-Germany e.V.
- Sektion Nepalprojekt - Dipl. Ing. (FH) Hein R. Stahl
Am Mühlengraben 1
53773 Hennef
0 22 42 - 8 09 83 / - 87 43 37
0 22 42 - 87 43 36 (Fax)
heinstahl@gmx.de
www.nepalhospital.de
Sushma Koirala Memorial Hospital (SKMH)
Dr. Jaswan Shakya (medizinischer Direktor)
P.O. Box 13227
Salambutar / Sankhu / Kathmandu
+ 9 77 - 1 - 44 50 826
+ 9 77 - 1 - 44 50 725 (Fax)
skh@wlink.com.np

Spendenkonto
92801, BLZ 37050299, Kreissparkasse Köln



Mitgliederzahl
ca. 600 aktive Mitglieder (Gesamtverein)

Vorstand
- Dr. André Borsche, Bad Kreuznach, 1. Vorsitzender Interplast
- Dr. Hubertus Tilkorn, Münster,
2. Vorsitzender Interplast
- Prof. Dr. Gottfried Lemperle San Diego USA, Sektionsleiter Nepalprojekt
- Dipl.-Ing (FH) Hein-R. Stahl, Hennef, Projektleiter und Kassenwart Nepalprojekt


Gründungsjahr:
INTERPLAST-Germany e.V. 1980; Sektion Nepalprojekt 1997

Ziele
Plastisch-chirurgische Hilfe durch chirurgische Eingriffe für mittellose Menschen mit angeborenen oder erworbenen Defekten oder Fehlbildungen zur Verbesserung ihrer Lebensqualität. Aus- und Weiterbildung von einheimischen Ärzten bis zum Facharzt für plastische Chirurgie sowie Schwestern zu Op- und Anästhesieschwestern. Fernziel ist es, das Hospital noch besser in das nepalesische Gesundheitssystem zu integrieren und zur vollständigen Eigenständigkeit zu befähigen.

Schwerpunkte
In erster Linie sollen Patienten mit Gesichtsfehlbildungen, Lippen-Kiefer-Gaumenspalten, Handfehlbildungen, schweren Verbrennungsnarben, Tumoren der Haut und des Kopfes, Defekten durch Unfälle oder Kriegsfolgen und sonstige Erkrankungen, die in das Fachgebiet der Plastischen Chirurgie fallen, behandelt werden. Zur besseren Akzeptanz für die umliegende Bevölkerung um das Hospital ist ein 24-Stunden-Notfalldienst mit Krankenwagen, eine General Clinic für Allgemeinerkrankungen, eine Röntgenstation, eine Zahnklinik und ein Labor eingerichtet. Die kleine 50-Bettenklinik hat eine 60-köpfige nepalesische Belegschaft, die regelmäßig durch Chirurgen, Anästhesisten, Schwestern, Zahnärzten, Physiotherapeuten und sonst. Fachleuten aus Deutschland und Holland unterstützt wird.

Projekte
Das SKM-Hospital besteht seit Anfang 1997 und finanziert sich ausschließlich aus privaten Geld- und Sachspenden aus Deutschland mit einem Jahresumsatz von etwas mehr als 300 000 Euro. Insgesamt wurden über 14 000 Operationen durchgeführt und viele tausend Allgemein- und Zahnmedizinisch behandelt. Seit Herbst 2009 steht das Hospital unter einer rein nepal. Leitung aber weiterhin unter der Projektverantwortung von Interplast. Damit sind wir dem Fernziel der Eigenständigkeit einen großen Schritt nähergekommen,- die wirtschaftliche Eigenständigkeit ist aber weiterhin nicht in Sicht.
Parallel zum Hospitalprojekt wird das von der früheren Managerin Christa Drigalla ins Leben gerufene Smokeless-heater-programm in ländlichen Küchen unter der Regie des Hospitals fortgeführt.

Zukünftige Projektvorhaben:
Weiterführung des Hospitals unter nepal. Leitung. Weitere Unterstützung durch Interplast um es zukunftsfähig zu machen. Dazu gehört die Fortführung aller Ausbildungsmaßnahmen für einheimische Ärzte und Schwestern.

Arbeit in Deutschland
Fundraising: Geld- und Sachspenden; Fernsehbeiträge; Vorträge

Finanzierung
- Vereinsmitgliedschaft (überwiegend Mediziner)
- Geldspenden: KSK-Koeln
- Sachspenden: Nach Rücksprache mit Projektleiter
- Behandlungspatenschaften für hilfsbedürftige arme Patienten
- Sponsoring: Für spezielle Anschaffungen an mediz. Gerät, Generatoren, Pumpen, Fahrzeuge